Ergänzender Kurzkommentar zur Variablenbeschreibung:
F059.5
<Vollständiger Fragetext F059>
<Falls Befragter hauptberuflich erwerbstätig ist>
Klassifikation des Berufs (ISCO 1988) nach der Magnitude-Prestigeskala (MPS)
0 Befragter nicht hauptberuflich erwerbstätig (Code 3, 4 in F056)
999,9 Keine Berufsangabe
Note:
Magnitude-Prestigeskala (MPS)
Die Magnitude-Prestigeskala geht auf eine alternative Meßsung des Sozialprestiges von Bernd Wegener zurück. Diese Skala wurde speziell für die Verhältnißse in der Bundesrepublik konstruiert. Während die Treiman-Scores auf verbalen Beurteilungen beruhen, ist für das Magnitudeprestige eine psycho-physikalische Meßsmethode verwandt worden, wobei Befragte ohne die Vorgabe einer Kategorienliste implizite Verhältnisurteile über die relative Prestigegröße abgaben. In zwei repräsentativen Surveys (ZUMA-Bus 1979 und 1980) wurden jeweils insgesamt 50 Berufe vorgelegt, deren Ansehen die Befragten jeweils mit unterschiedlich langen Strichen ausdrücken konnten. Die schließlich nach arithmetischen Transformationen resultierende MPS-Skala beschreibt eine graduelle "Schließungsordnung" (mapping of social closure).
Einsteller Prestigeskala
0 0 Trifft nicht zu
97 999.7 Verweigert
98 999.8 Weiß nicht
99 999.9 Keine Angabe
Zur Erläuterung siehe:
Bernd Wegener 1984: Gibt es Sozialprestige? Konstruktion und Validität der Magnitude-Prestigeskala, ZUMA Arbeitsbericht 84/02.
Bernd Wegener 1985: Gibt es Sozialprestige? in: Zeitschrift für Soziologie 14: 209 - 235.
| Values | Categories |
| 0 | TRIFFT NICHT ZU |
| 999.9 | KEINE ANGABE |
| Valid cases | 1635 |
| Missing cases | 1786 |
| Minimum | 20.0 |
| Maximum | 186.8 |
| This variable is numeric |
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