Dataset: Politbarometer West 2005 (Kumulierter Datensatz, inkl. Kurzbarometer)

Abstract

Kumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2005.
Beurteilung von Parteien und Politikern vor und nach der Bundestagswahl. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen.

Themen:
1. Folgende Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt identisch gefragt:
Wichtigste politische Probleme in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage, Rangordnung); Parteipräferenz; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Koalitionspräferenz; Sympathie-Skalometer für die SPD, CDU, CSU, FDP, die Grünen und die PDS; Rangplatz der Parteien (Split); Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Joschka Fischer, Angela Merkel, Gerhard Schröder, Edmund Stoiber, Guido Westerwelle und Christian Wulff); Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland; kompetenteste Partei zur Lösung der derzeitigen wirtschaftlichen Probleme; Beurteilung der derzeitigen und zukünftigen eigenen wirtschaftlichen Lage; Beurteilung eines Aufwärtstrends in der deutschen Wirtschaft (Konjunkturerwartung); kompetenteste Partei zur Schaffung von Arbeitsplätzen; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum.

2. Mindestens in einem oder in mehreren Befragungsmonaten wurde gefragt:
Briefwahl; Erst- und Zweitstimme; wählbare und nicht wählbare Parteien; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Beurteilung einer großen Koalition von CDU/CSU und SPD sowie verschiedener Koalitionen aus den Parteien im Bundestag; Einstellung zu einer Alleinregierung der CDU/CSU; Einstellung zu einer SPD-Regierung mit der PDS als Mehrheitsbeschaffer; Wahl einer anderen Partei, falls Wahlausgang bekannt gewesen wäre; Zufriedenheit mit dem Ausgang der Bundestagswahl; Beurteilung einer Regierungsbeteiligung von FDP und PDS; kompetenteste Regierungskoalition zur Lösung der Probleme in Deutschland; Erreichbarkeit einer Mehrheit von SPD und den Grünen; Präferenz für die SPD in der Regierung oder in der Opposition; Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Gerhard Schröder allgemein sowie bei einer großen Koalition; weitere Bundeskanzlerpräferenzen; Klärung der Kanzlerfrage oder des Regierungsprogramms an erster Stelle bei den Verhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD; Einstellung zu einer Minderheitenregierung; präferierte Minderheitenregierung; Beurteilung des Wahlausgangs hinsichtlich der Lösungsmöglichkeit der wichtigsten Probleme in Deutschland; Erwartung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD; empfundene Aufbruchstimmung in Deutschland nach der Regierungsbildung; wichtiger Beitrag der großen Koalition bei der Lösung der Probleme in Deutschland, bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, zur Lösung der Rentenprobleme, der Finanzprobleme, der Probleme im Gesundheitswesen, zur Ankurbelung der Wirtschaft sowie zur Familienförderung; Einstellung zur Wahl von Angela Merkel als Bundeskanzlerin; Präferenz für Gerhard Schröder als Bundeskanzler einer großen Koalition; erwartete Durchsetzungskompetenz von Angela Merkel in wichtigen politischen Fragen; Beurteilung der Kompetenz von Angela Merkel bei der Vertretung Deutschlands im Ausland; Zufriedenheit mit der neuen Regierungsmannschaft; erwartete Unterstützung Merkels durch die CDU/CSU-Fraktion sowie die SPD-Fraktion im Bundestag; erwarteter Bestand der großen Koalition über die volle Legislaturperiode; Einstellung zu Ostdeutschen als Parteivorsitzende (von CDU und SPD); Einstellung zu einer Frau als Kanzlerin; Frau als Wahlgrund für die Wählbarkeit der CDU/CSU; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung sowie mit den einzelnen Parteien SPD, Grüne, CDU/CSU, FDP sowie der Linkspartei.PDS (Skalometer); derzeit wichtigste Politiker bzw. Politikerinnen in Deutschland; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (zusätzlich zu den oben genannten, erweitert um: Wolfgang Clement, Hans Eichel, Gregor Gysi, Roland Koch, Horst Köhler, Oskar Lafontaine, Friedrich Merz, Franz Müntefering, Matthias Platzeck, Otto Schily, Ulla Schmidt, Horst Seehofer, Peer Steinbrück und George W. Bush); Zerstrittenheit der SPD, CDU, CSU, der Grünen, der FDP und der PDS sowie von CDU und CSU untereinander; Beurteilung des Verhältnisses zwischen den Regierungsparteien SPD und Grünen und des Verhältnisses der CDU zur CSU; Kanzlerkandidat der CDU/CSU mit den größten Chancen auf einen Wahlsieg bei der nächsten Bundestagswahl; Einschätzung des geeignetsten Zeitpunkts für die Entscheidung der Kanzlerkandidatenfrage bei der CDU/CSU; Einschätzung der Unterstützung von Gerhard Schröder durch die SPD, von Angela Merkel durch die CDU und die CSU, von Edmund Stoiber durch die CSU und von Guido Westerwelle durch die FDP; Vergleich von Angela Merkel mit Gerhard Schröder hinsichtlich Glaubwürdigkeit, Tatkraft, Sympathie, Durchsetzungsfähigkeit, Sachverstand und Siegertyp sowie bei der Führung einer Regierung, bei der Lösung zukünftiger Probleme in Deutschland und hinsichtlich der besseren Regierungsmannschaft; Gerhard Schröder oder Angela Merkel als erwarteter Nutznießer des beabsichtigten TV-Duells; TV-Duell zwischen Gerhard Schröder und Angela Merkel gesehen; besseres Abschneiden von Schröder oder Merkel beim TV-Duell; Veränderung der eigenen Einstellung zu den Kandidaten durch das TV-Duell; kompetentester Kanzlerkandidat bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze; Angela Merkel als Interessenvertreterin der Frauen und der Ostdeutschen; erwarteter Wahlerfolg der CDU mit und ohne Merkel; Kanzlerpräferenz; Zuordnung der Eigenschaften 'fortschrittlich', 'glaubwürdig' und 'sozial' zu den großen Parteien; Demokratiezufriedenheit; Stärke des Politikinteresses; richtige Leute in den führenden Positionen (allgemein, in der Politik und in der Wirtschaft); Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland in einem Jahr; Zustand der Gesellschaft in Deutschland und im Vergleich zu den westeuropäischen Nachbarn; Vergleich der wirtschaftlichen Lage Deutschlands mit der in den westeuropäischen Nachbarstaaten; Europa, USA oder China als erfolgreichste Wirtschaftsregion; vermutlich stärkste Wirtschaftsregion in 10 Jahren: Europa, USA oder China; Konfliktstärke zwischen Arm und Reich, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Jung und Alt, Ausländern und Deutschen, Ostdeutschen und Westdeutschen sowie zwischen Männern und Frauen; erwartete und präferierte Entwicklungsrichtung der SPD (nach links oder rechts); Einstellung zur beabsichtigten Aufgabe des SPD-Parteivorsitzes durch Franz Müntefering; Beurteilung von Matthias Platzeck als Nachfolger für den SPD-Parteivorsitz sowie erwartete Stärkung des Zusammenhalts in der SPD durch Platzeck; Richtigkeit und Ausreichen der bisherigen Reformen; persönliche Bedeutung von Hartz IV; Beurteilung des Arbeitslosengeldes II und der Kürzungen für Langzeitarbeitslose; Einstellung zu einer verpflichtenden Arbeitsaufnahme auf geringerem Lohnniveau; Einschätzung des Erfolgs der Reformen um Hartz IV bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze; Beurteilung der Abwicklung der Einführung von Hartz IV; Einstellung zum Tariflohn als Mindestlohn; Einstellung zu einer stärkeren Besteuerung hoher Einkommen sowie zu einem einheitlichen Steuersatz von 25 %; präferierte Maßnahmen des Staates zur Senkung des Haushaltsdefizits: Steuererhöhungen, Ausgabenkürzungen oder zusätzliche Schulden; Einstellung zur Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre; Präferenz für eine Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge oder für die Zahlung der Leistungen aus eigener Tasche; Einstellung zum vorgeschlagenen Krankenversicherungsbeitrag für nicht berufstätige Ehepartner; erwartete Reformbereitschaft einer großen Koalition; Bundesregierung, Unternehmen oder Weltwirtschaftslage als Verantwortliche für die Arbeitslosigkeit in Deutschland; Einschätzung des Anteils von Unternehmen, die trotz hoher Gewinne Arbeitsplätze abbauen; Meinung zur SPD-Debatte: Profitgier der Unternehmen führt zur Gefährdung der Demokratie; Einstellung zur Gegenmeinung der CDU: SPD-Debatte als Ablenkungsmanöver von Arbeitslosenzahlen; Einschätzung der Lösbarkeit des Arbeitslosenproblems in den nächsten Jahren; vermutete Einigung zwischen der Regierung und der CDU/CSU-Opposition hinsichtlich der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit; ausreichende Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Vergleich mit einer CDU/CSU geführten Regierung sowie mit einer großen Koalition aus SPD und CDU/CSU; Auswirkung ausgewählter Maßnahmen auf die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit (Steuersenkung für Unternehmen, Lockerung des Kündigungsschutzes, Arbeitszeitverlängerung, Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung; erwarteter Bestand der Regierungskoalition bis zur nächsten Bundestagswahl 2006; vermutete derzeitige Mehrheit für Gerhard Schröder im Bundestag; Erwartung vorgezogener Neuwahlen nach der Vertrauensfrage; Beurteilung einer vorgezogenen Neuwahl; Einstellung zu einem Rücktritt Gerhard Schröders; Einstellung zu einer Änderung des Grundgesetzes zur Selbstauflösung des Bundestages; erwartete Mehrwertsteuererhöhung, weitere Einschnitte im Gesundheitssystem, die Abschaffung der Eigenheimzulage, Kürzungen von Sozialleistungen sowie das Beibehalten der Ökosteuer durch die CDU/CSU bzw. die SPD nach einem Wahlsieg; Beurteilung der wirtschaftlichen und sozialen Problemlösungskompetenz des geplanten Linksbündnisses von PDS und WASG; Kenntnis der Bedeutung der Zweitstimme; vermutete Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung auf das Arbeitsplatzangebot; Überwiegen von Unterschieden oder Gemeinsamkeiten zwischen dem Osten und Westen sowie dem Norden und Süden Deutschlands; Einstellung zu Ostdeutschen als Bürger zweiter Klasse; vermutete fehlende Anerkennung der Leistungen der Westdeutschen beim Aufbau Ost; Interesse für ostdeutsche Probleme; Einstellung zur Übernahme eines Ministeramtes durch Edmund Stoiber; vermutete Unterstützung von Angela Merkel durch Edmund Stoiber; Auswirkungen der Kritik Edmund Stoibers an bestimmten Wählergruppen im Osten auf die CDU/CSU bei der Bundestagswahl; Äußerungen als Gefahr für den Wahlsieg der CDU/CSU; Einstellung zum Verzicht von Edmund Stoiber auf ein Ministeramt; Auswirkung dieses Verzichts für Angela Merkel; Bekanntheit der Visa-Affäre; persönliche Schuld Joschka Fischers in der Visa-Affäre; Einstellung zu dem geforderten Rücktritt Joschka Fischers als Außenminister; Ansehen von Joschka Fischer nach dessen Aussage vor dem Untersuchungsausschuss zur Visa-Affäre; negative Auswirkung der Visa-Affäre für die Grünen; kompetenteste Partei zur Sicherung der Renten, zur Bekämpfung der Kriminalität, in der Umweltpolitik, Steuerpolitik, Bildungspolitik, Familienpolitik, Gesundheitspolitik, Außenpolitik und Ausländerpolitik, zur Angleichung der Lebensverhältnisse des Ostens an den Westen sowie zur Lösung der zukünftigen Probleme Deutschlands; Beurteilung der geeignetsten Parteiprogramme hinsichtlich der Senkung der Arbeitslosigkeit, sozialer Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Familienfreundlichkeit sowie zur Lösung der Probleme in den Bereichen Rente, Gesundheit und Pflege; Zufriedenheit mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf; Partei, die sich am ehesten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzt; präferierte Politiker für die Übernahme eines wichtigen Ministeramtes in einer großen Koalition; Einstellung zu erneuten Neuwahlen; Interesse an Meinungsumfragen; Einfluss von Meinungsumfragen auf die eigene Wahlentscheidung; Hauptverantwortlicher für die hohen Benzinpreise (die Bundesregierung, die Konzerne oder der Hurrikan in den USA); Kriminalitätsfurcht; präferierte Maßnahmen des Staates zur Ankurbelung der Wirtschaft: Streichung der Eigenheimzulage, Abschaffung der Entfernungspauschale, Mehrwertsteuererhöhung; erwartete Mehrwertsteuererhöhung; präferierte Mehrwertsteuerverwendung; Einstellung zu weiteren Kürzungen im Sozialsystem; Einstellung zu einer Kürzung des Steuerfreibetrages für Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge sowie der Steinkohlesubventionen; perzipiertes Einverständnis der Bevölkerung mit weiteren Kürzungen im Sozialsystem; erwartete stärkere Kürzungen im Sozialsystem unter einer CDU/CSU- oder unter einer SPD-geführten Regierung; Einstellung zu einer Rentenerhöhung; Präferenz für eine Erhöhung der Beiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zur gesetzlichen Rentenversicherung oder für zusätzliche Steuermittel; vermutetes Ausmaß des Missbrauchs von Sozialleistungen; Einstellung zur Wiedervereinigung und zu einer Rückführung in eine Zwei-Staaten-Teilung in Deutschland; Ostdeutsche oder Westdeutsche als Hauptnutznießer der Wiedervereinigung; Einstellung zu einem Verbot der NPD; NPD als Gefahr für die Demokratie; Einstellung zu einer gesetzlichen Einschränkung der Demonstrationsfreiheit an bestimmten Orten; Einstellung zur Erhebung von Studiengebühren an Hochschulen (Studiengebühren für die gesamte Studiendauer bzw. erst nach Überschreiten einer Regelstudiendauer, keine Studiengebühren); Bundeswehr hat sich bewährt; Bundeswehr der Zukunft (Wehrpflichtige oder Berufssoldaten); Einstellung zur Anordnung von DNA-Tests bei weniger schweren Straftaten; Wählbarkeit der neuen Links-Partei 'Arbeit und soziale Gerechtigkeit - die Wahlalternative'; Wählbarkeit einer NPD/DVU-Liste; persönliche Auswirkung des Wahlsiegs einer bestimmten Partei; Vorteilhaftigkeit einer EU-Mitgliedschaft; Beurteilung des Fortschritts der europäischen Einigung und des Einflusses der Europäischen Union in Deutschland; Kenntnis von nicht geklärter zukünftiger Finanzierung der EU; Hauptverantwortlicher für fehlende Einigung; vermutetes Anhalten der EU-Krise; präferierte Entwicklungsrichtung der EU (Beschränkung auf wirtschaftliche Zusammenarbeit oder politische Einigung); erwartete Entwicklung des deutschen Einflusses auf die EU; Erwartung von Vor- oder Nachteilen durch die EU-Erweiterung um osteuropäische Staaten; Einstellung zur Aufnahme Rumäniens, Bulgariens und der Türkei in die Europäische Union; EU-Erweiterung um die Türkei von Vor- oder Nachteil für die BRD; Beurteilung der Einführung des Euros in Deutschland; erwarteter langfristiger Erfolg des Euros; erwartete Einhaltung des Euro-Stabilitätspaktes im Jahr 2007; wichtigster Partner Deutschlands in der Europäischen Union; zukünftige Zusammenarbeit der BRD mit den großen oder den kleinen europäischen Staaten; USA oder europäische Union wichtiger für Deutschland; Beurteilung der deutschen Beziehungen zu Frankreich, Großbritannien, Russland, Polen sowie den USA; Wunsch nach engerer Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA; USA oder Frankreich wichtigster Partner Deutschlands; Entwicklung der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA unter Bundeskanzlerin Merkel; Wichtigkeit der Diskussion über die CIA-Flüge mit Gefangenen; erwarteter zeitnaher Militäreinsatz der USA gegen den Iran; Beurteilung von Bundespräsident Horst Köhler; Bewertung der Arbeit der Bundesregierung; bessere Regierungsarbeit im Falle einer CDU/CSU-Regierung bzw. SPD-Grünen-Regierung; vermutetes Feststehen des Siegers der Bundestagswahl; erwarteter Wahlsieger; Koalitionszusammensetzung oder Bundeskanzler bzw. -kanzlerin wichtiger für Regierungsarbeit; eigene Wechselwählerschaft; Einfluss der Linkspartei.PDS in der WASG; Erfolge der Linkspartei.PDS durch Protestwähler; Wählbarkeit des Linksbündnisses aus PDS und WASG; Partei mit dem größten Stimmenverlust bei der nächsten Bundestagswahl zugunsten der Linkspartei.PDS; Präferenz für Regierungswechsel; Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie des Starts der neuen Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD; Einstellung zu einer Offenlegung der Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten; Einstellung zu einer Neuregelung des Vaterschaftstests ohne Einwilligung der Mutter; Einstellung zur Einführung einer Pkw-Maut bei gleichzeitiger Mineralölsteuersenkung; ausreichende Maßnahmen der Bundesregierung für die deutschen Opfer der Flutkatastrophe in Asien; Bewertung der Aufbauhilfe in Höhe von 500 Mio. Euro für die betroffenen Länder der Flutkatastrophe; Einstellung zu Waffenlieferungen an China; Einstellung zu einem Fahrverbot für Diesel-Pkw und -Lkw ohne Rußfilter und zu einer steuerlichen Förderung von Diesel-Fahrzeugen mit Rußfilter; Präferenz für Religion oder "Ethik und Werte" als Pflichtfach in Schulen; Interesse an der Papstwahl; präferiertes Herkunftsland des neuen Papstes; Deutsche stehen in gesellschaftlichen Fragen hinter dem Papst; vermutete Häufigkeit von Gammelfleisch in Lebensmittelgeschäften; persönlich empfundene Gesundheitsgefährdung durch Gammelfleisch; Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise für hochwertiges Fleisch; persönlich empfundene Gesundheitsgefährdung durch die Vogelgrippe; Bewertung des Umfangs der getroffenen Maßnahmen gegen die Vogelgrippe in Deutschland; Befürchtung von Terroranschlägen in Deutschland; Erwartung eines dauerhaften Friedens im Irak; Erwartung von Ausschreitungen ausländischer Jugendlicher in Deutschland wie in Frankreich; Interesse an der Fußball-Weltmeisterschaft 2006; geplanter Besuch eines WM-Spiels; Deutschland als erwarteter Fußball-Weltmeister; Einschätzung der Parteien SPD, CDU, CSU, die Grünen, FDP und der Linkspartei.PDS auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Rückblick auf das Jahr 2005; Ausblick auf das Jahr 2006.

Demographie:
Geschlecht; Alter (kategorisiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Vorhandensein von Kindern im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 13 Jahren und Alter dieser Kinder; höchster Schulabschluss; Fachschulstudium als Abschluss anerkannt; abgeschlossene Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit; Berufsgruppe; Haushaltsgröße und Anzahl der Personen ab 18 Jahren; Befragter ist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Arbeitsplatzgefährdung bzw. Arbeitslosigkeit im sozialen Umfeld; Parteineigung und Parteiidentifikation; Ortsgröße; Bundesland der Wahlberechtigung.

Zusätzlich verkodet wurden:
Erhebungsmonat; Erhebungswoche; Tag der Befragung; Bundesland; Gewichtungsfaktor.

Variable Groups

Document Description

Full Title

Politbarometer West 2005 (Kumulierter Datensatz, inkl. Kurzbarometer)

Study Description

Full Title

Politbarometer West 2005 (Kumulierter Datensatz, inkl. Kurzbarometer)

Identification Number

ZA4259

Authoring Entity

Name Affiliation
M. Berger, M. Jung, D. Roth Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Data Distributor

Name Affiliation Abbreviation
GESIS Data Archive for the Social Sciences GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences, Cologne, Germany GESIS

Bibliographic Citation

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Topic Classification

Politische Einstellungen und Verhaltensweisen

Universe

Untersuchungsgebiet: BRD (West)

Time Method

Januar 2005 bis Dezember 2005

Data Collector


Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Sampling Procedure

Mehrstufige Zufallsauswahl: Auswahl von Haushaltsadressen nach dem RLD-Verfahren und Auswahl der wahlberechtigten Wohnbevölkerung nach einem Geburtstagsschlüssel

Mode of Data Collection

Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen

Availability Status

A

Related Materials

ZA4259_cdb.pdf
(Codebuch)

Other References Note

Weitere Hinweise

Der Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2005 monatlich durchgeführten Erhebungen. Neben den monatlichen Erhebungen sind die sog. Kurzbarometer enthalten, die in unregelmäßigen Abständen zwischen den monatlichen Befragungen erhoben wurden.

Unter der ZA-Studien-Nr. 4258 sind die Befragungen im Ostteil der Bundesrepublik enthalten sowie ein zusätzlicher Gewichtungsfaktor, der es ermöglicht, die beiden Datensätze zu einer gesamtdeutsch gewichteten Befragung zusammenzufügen.

Data Files Description

File Name

ZA4259.NSDstat

Overall Case Count

24393

Overall Variable Count

506

Type of File

Nesstar 200801

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Metadata Index

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